An Orten zu fotografieren, an denen schon alle waren, hat Herbert Koeppel nie interessiert. Dort, wo es bereits millionenfach geklickt hat, hat er bisher immer ausgelassen. Paris, Rom, Ägypten – nichts hatte ihn dorthin gezogen. Das Mantra der Vielreisenden – „Das muss man gesehen haben“ – hat bei ihm immer Unverständnis ausgelöst.
Und trotzdem hat er in den letzten sieben Jahren Sehenswürdigkeiten aus Europa, Nordamerika, Australien, Asien und Afrika fotografiert. Ohne Selfie. Ohne Posting in den sozialen Medien. Ohne versäumte und überbuchte Flüge, ohne Zwischenstopps und Zwischenlandungen auf überfüllten Flughäfen.
Diejenigen, die Herbert Koeppel und seine Haltung kennen, werden sich nun fragen: „Wie ist das möglich?“
Die Antwort hängt in der Ausstellung.
VERNISSAGE
Do 23.4.26 19 Uhr
ERÖFFNUNGSTAGE
Fr 24.4.26 15-18 Uhr
So 26.4.26 13-18 Uhr
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